Bilder Jahrhunderthochwasser 2002

Bilder Jahrhunderthochwasser 2002

Im August 2008 kam die Jahrhundertflut der Elbe und Mulde auch im Gebiet des Wörlitzer Winkels an. Durch einen Deichbruch bei Seegrehna strömte das Hochwasser der Elbe kontinuierlich und schier unaufhaltsam in den Wörlitzer Winkel ein und erreichte am 17. August auch die Gemeinden Kakau und Horstdorf. Auch wenn das Wasser nur allmählich die Gemeinden erreichte waren die Schäden für die betroffenen Familien doch verheerend. In schöner Erinnerung behalten wir aus dieser Zeit die unglaubliche Hilfbereitschaft u.a. durch die Bundeswehr und Feuerwehren aus dem gesamten Bundesgebiet und viele freiwillige Helfer, die den Menschen vor, während und nach der Flut helfend zur Seite standen.

Hochwasser 2002 in Kakau

Ein Blick von der Horstdorfer Straße in Kakau in Richtung Horstdorf. 

Hochwasser 2002 in Kakau

Die Horstdorfer Straße war komplett überflutet. 

Hochwasser 2002 in Kakau

Die Ackerflächen in Richtung Horstdorf standen ebenfalls komplett unter Wasser. 

Hochwasser 2002 in Kakau

Ein Weiterkommen war nur zu Fuß oder mit dem Rad möglich. 

Hochwasser 2002 in Kakau

Der Konvensteig, eigentlich ein Rinnsal, bahnt sich seinen Weg auch über die Straße.  

Hochwasser 2002 in Horstdorf

Auch die Dorfstraße in Horstdorf stand teilweise unter Wasser. 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

Das Wasser bahnt sich seinen Weg über Straßen und Fußwege. 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

Ein Blick auf den Dorfteich in Horstdorf. 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

Ein in aller Eile durch viele Helfer aufgebauter Sandsackwall konnte das Eindringen des Hochwassers nicht verhindern. 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

Die Dorfstraße am Neuen Ende blieb weitesgehenst wasserfrei. 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

Die Bundesstraße 107 wurde im Bereich der Einfahrt nach Horstdorf komplett überflutet. 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

Auch der ehemalige Bahnhof in Horstdorf war vom Hochwasser eingeschlossen. 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

Blick über die B107 Richtung Kapengraben. 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

Zwar blieb die Straße im Neuen Ende wasserfrei, aber die Häuser, die etwas tiefer gelegen sind hatten kein Glück. 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

Viele Acker und Wiesenflächen waren überflutet. 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

Mehr Glück hatten die Helfer mit ihrem Sandsackwall am Hoppgraben. 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

Der Sandsackwall verhinderte, dass sich das Wasser seinen Weg zur Hinterreihe und zur Kobberreihe bahnen konnte. 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

Blick über eine Ackerfläche am Hoppgraben 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

Hier kann man sehr schön erkennen, das wenige Zentimeter Höhenunterschied zwischen Wohl und Wehe entschieden. 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

Blick über die Lindenstraße. 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

Blick über die Lindenstraße in Richtung Vier Häuser. 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

auch wenn das Wasser nur weinige Zentimeter hoch stand verhinderte es ein weiterkommen. 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

Blick von der Lindenstraße in Richtung Molkerei. 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

Die Häuser im Neubaugebiet an der ehemaligen Molkerei waren mit am schlimmsten vom Hochwasser betroffen. 

Hochwasser 2002 in Horstdorf

Das Neubaugebiet stand komplett unter Wasser. 

Hochwasser 2002 in Kakau

Am Schrotemühlengraben versuchte die Bundeswehr eine Überflutung mittels Sandsackwall zu verhindern. 

Hochwasser 2002 in Kakau

Den Helfern an der Brücke über den Schrotemühlengraben blieb nun nur noch abzuwarten, bis der Pegel wieder zurückging. 

Hochwasser 2002 in Kakau

Auch Funk und Fernsehen berichteten aus Kakau. 

Hochwasser 2002 in Kakau

Auch schwere Technik konnte nicht überall hingelangen. Das Fahrzeug der Bundeswehr wurde kurze Zeit später mit einem Bergepanzer geborgen.